Die Rotbuche

Eine einzige Buche produziert bis zu fünf Tonnen Sauerstoff pro Jahr. Buchen bestimmen wesentlich das Bild in vielen Wäldern.
An einigen Stellen wirken die Buchen durch ihre dichten Baumkronen wie ein kühlendes Domdach, an lichten Stellen beeindrucken sie durch ihren hohen stolzen Wuchs.

Besondere Heilwirkung
Große Luftreinheit, stimmungsaufhellende Wirkung, zur innerlichen Anwendung in der Naturheilkunde (bei Atemproblemen, Erkältungen, fiebersenkend) und zunehmend bedeutsam bei psychosomatischen Erkrankungen wie Stress, Schlaflosigkeit

Merkmale
Die Rotbuche ist der verbreitetste sommergrüne Laubbaum in deutschen Wäldern, die Wuchshöhe erreicht 40 m, sie wird bis zu 300 Jahre alt und sie wächst bevorzugt an humusreichen und kalkreichen Standorten.

Woher kommt der Name
Das Wort Buch (früher Schreibtafeln aus Buche) und Buchstabe entwickelten sich aus dieser Baumbezeichnung.