Kraftsportgruppe Lokomotive Heringsdorf 1946

Historisches aus dem Kur- und Heilwald

Der Heringsdorfer Wald blickt auf eine interessante Geschichte zurück. Schon im 19. Jahrhundert besann man sich wieder auf den Wald – als Identitätsstifter und Gesundheitsförderer.

1903 begannen die Planungen für ein Denkmal zur Ehren des »Eisernen Kanzlers« Otto von Bismarck. Für die Wilhelminische Zeit typisch, musste es großartig und gigantisch sein – ein Turm mit Befeuerrungsvorrichtung (Feuersäule), 42 m hoch.

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Der Pflanzgarten befand sich in einer Waldniederung mit ganzjährig ausreichender Frische ohne Staunässe. Auf 1000 Quadratmeter Waldfläche findet man noch heute Schwarzkiefern, einige alte Blaufichten und Douglasien (Exoten).

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Der Ursprung ist nicht genau festzustellen. Es heißt, dass ein Alteingesessener als Kind in der damals noch offenen Halle ein längeres Gedicht vorgefunden habe, in welchem die Worte standen: »Es zog hinaus ein Präsident, nach ihm ist dieser Berg benennt.«

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Die Thingstätte ist eine in der Zeit des Nationalsozialismus nach dem Vorbild antiker und griechischer Theater als Thingstätte errichtete Freilichtbühne.

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